
Im Jahr 1997 hat Toyota mit der ersten
Generation des Prius das weltweit erste
Serienfahrzeug mit Hybridantrieb auf den Markt gebracht (2000 auch in Deutschland), das
sich weltweit rund 120.000 Mal verkaufte. Im Januar 2004 folgte dann die zweite
Generation. In Japan und auch Amerika ist der Prius ein Bestseller, in Europa führt er
eher ein Schattendasein. Liegt es am höheren Umweltbewusstsein (Kalifornien ist seit
Jahren Vorreiter bei den Abgasobligationen) im Land der unbegrenzten
Geschwindigkeitsbegrenzungen (Tempo 104 km/h ist die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in
den USA) oder liegt es an der gelasseneren Fahrweise der Amerikaner, dass sie dieses Auto
mehr zu schätzen wissen? Ähnliches dürfte auch für den Erfolg im sehr urban geprägten
Japan mit seiner hohen Bevölkerungsdichte und seinen überfüllten Autobahnen gelten ...
Mit 4,45 m Länge und 1,49 m Höhe hat
er fast Kompaktvan-Ausmaße. Nun ja, mit der Höhe hapert es vielleicht ein bisschen, aber
mehr als Pkw-Höhe hat der Japaner schon zu bieten. Allerdings fällt die Dachlinie sehr
früh ab, hier fordert die Aerodynamik ihren Tribut. Für einen ausgiebigen Test fuhr ein
Prius in Onyxschwarz und der Ausstattungslinie Executive vor.
Der neue Prius ist 13,5 cm
länger, mit 15 cm mehr Radstand (jetzt 2,70 m). Guten Zugang zum geräumigen, ganz in
Grau gehaltene Innenraum bieten vier Türen. Unser Testwagen verfügt außer der ab der
Basis serienmäßigen funkfernbedienten Zentralverriegelung über die in der
Executive-Ausstattung serienmäßige Smart-Key-Chipkarte, die den Zugang insofern noch
erleichtert, als dass er reicht, den Schlüssel (mit dieser Karte) in der Tasche bei sich
zu tragen, um Zugang zum Fahrzeug zu bekommen und den Wagen zu starten. Der Start geht
dann in beiden Ausstattungen auf Knopfdruck, ohne Smart Key muss allerdings der
Zündschlüssel eingesteckt sein.

Die Innenraumgestaltung wirkt nicht nur
farblich nicht gerade peppig, aber dafür ist die Materialqualität hochwertig und über
jeden Zweifel erhaben. Die Frontpassagiere erblicken van-mäßige Weiten bis zur
Frontscheibe, auch die hohe Sitzposition trägt zu diesem Van-Gefühl bei. Die Übersicht
über die Karosserie ist allerdings trotzt der hohen Sitzposition und der großflächigen
Fenster schlechter als bescheiden. Dafür hat man immerhin einen guten Ausblick auf die
Fahrzeugumgebung. An Zubehörausstattung gebt es eine Einparkhilfe für hinten, allerdings
sollte man sich besser nach einer für vorne und hinten umsehen! Das Geräuschniveau ist
dank optimierter Aerodynamik (Karosserie und besonders glattflächiger Unterboden) sowie
dämmender Materialien der Innenraumverkleidung sehr niedrig, auch den Verbrennungsmotor
hört man im Passagierraum kaum. Die hochwertigen grauen
Stoff-Polster wirken fast wie Alcantara. Das Platzangebot ist in beiden Reihen sehr
großzügig. Die Sitze sind komfortabel aber nicht weich. Die Vordersitze sind gut
konturiert und bieten guten Seitenhalt. Hinten
sitzt man auch komfortabel, auf dem Mittelsitz vielleicht minimal aufgebockt. Für
Sitzriesen oder groß gewachsene Passagiere ist die Rückbank dank eingeschränkter
Kopffreiheit das früh abfallende Dach fordert halt seinen Tribut nicht zu
empfehlen. Die Kopfstützen sind allerdings auch vorne eher für Japaner und Italiener
ausgelegt ;-), für 1,90 m große Passagiere lassen sie sich nicht weit genug
herausziehen.

Der Laderaum
liegt recht hoch für einen Fünftürer, geht aber dafür nach der recht hohen
Ladekante (68 cm) glatt und ohne Stufe in den Innenraum weg. Er fasst gute 410 Liter
Gepäck, nach Umlegen der serienmäßig asymmetrisch geteilten Rückbanklehne sind es
1.210 Liter. Allerdings ist die erlaubte maximale Zuladung (für Passagiere und Gepäck
zusätzlich zum Fahrer!) mit 350 kg alles andere als üppig. Die Heckklappe öffnet mehr
nach oben als nach hinten, weil sie ähnlich wie bei einem Fünftürer sehr hoch an der
Karosserie angeschlagen ist. Damit müssen auch groß gewachsene Leute beim Einladen nicht
auf ihren Kopf aufpassen. Unter der Bodenplatte des Laderaums befindet sich ein weiteres
Staufach, die Bodenplatte kann aber auch hochgestellt werden, um unter Ausnutzung dieses
Fachs den Transport höherer Gegenstände (na ja, die Höhe hat immer noch ihre Grenzen!)
zu vereinfachen. Das Fach unterm Laderaumboden geht allerdings nicht bis hinter die
Rückseite durch, denn dort (im fehlenden Stück) ist erst noch die Batterie
für den Elektromotor untergebracht.

Die Verarbeitung ist erwartungsgemäß
tadellos. Das Cockpit ist aufgeräumt und ergonomisch
in punkto Einsicht der Anzeigen und Bedienung von Schaltern und
Hebeln intuitiv handhabbar. Nur ein paar Tasten geben vor der ersten Nutzung erst
mal Rätsel auf, was allerdings auch daran liegt, dass es sie woanders nicht gibt. Die
EV-Taste zum Beispiel ermöglicht entsprechende Batteriekapazitäten vorausgesetzt
den reinen Fahrbetrieb im Elektromodus verbrauchsneutral (der Benzinmotor
schaltet sich ab), emissionsfrei und nahezu geräuschlos. Die verwunderten Blicke von
Passanten zum Beispiel beim Einparken sind Gold wert! Klimaautomatik, Audio- und
Navigationssystem lassen sich auch über Tasten am höhenverstellbaren 4-Speichen-Lenkrad
bedienen. Ein 7-Zoll-Multivisions-Farbdisplay mit Touchscreen (Serienausstattung) dient
als Bedieninstrument und Statusanzeige zugleich. Hier hat man laufend den Überblick,
woher die Antriebskraft kommt, welche Energieströme fließen und wie viel Kapazität die
Batterie übrig hat. Die Klimaautomatik arbeitet im Prius übrigens
im Gegensatz zu anderen Autos unabhängig vom Verbrennungsmotor, das heißt,
sie verrichtet ihren Dienst auch im reinen Elektrobetrieb oder im Stand. Betrieben wird
sie von einem elektronischen Kompressor, der von der Hybridbatterie angetrieben wird.
Ablagen
finden die Insassen in einem zweigeteilten Handschuhfach, einem Brillenfach am
Innenspiegel, einem kleinen Staufach in der Armaturenbrettmitte, Fächern in den vorderen
Türen, einem großen Ablagefach in der Mittelarmlehne vorne, zwei Getränkedosenhaltern
davor, Taschen an den Rückseiten der Vordersitze und in Getränkedosenhaltern hinten.
Den Prius
gibt es in zwei umfangreichen Ausstattungsvarianten: Der Basis-Version Sol und der
Top-Version Executive. Ab der reichhaltigen Sol-Ausstattung sind all die kleinen
Annehmlichkeiten des Autofahrerlebens von der funkfernbedienten Zentralverriegelung,
elektrischen Fensterhebern vorne und hinten, elektrisch einstellbaren und beheizbaren
Außenspiegeln und einer getönten Wärmeschutzverglasung bis hin zu Sonnenblenden mit
beleuchteten und abdeckbaren Spiegeln, 16-Zoll-Leichtmetallräder, einem CD-RDS-Radio
sowie einer Klimaautomatik mit separaten Heizluftaustrittsdüsen hinten mit an Bord. Die
Top-Ausstattung Executive bietet zusätzlich eine Smart-Key-Chipkarte für den
schlüssellosen Zugang und Start des Fahrzeugs, Nebelscheinwerfer, eine
Geschwindigkeitsregelanlage sowie ein Audiosystem mit RDS-Radio, Cassettenspieler und
CD-Wechsler. Als Sonderausstattung gibt es ein DVD-Navigationssystem mit Europa-DVD und integrierter
Bluetooth-Freisprechanlage.
Hybrid Synergy Drive (HSD)
steht auf einer verchromten Plakette an der Heckklappe. Gemeint ist damit die Besonderheit
dieses Fahrzeugs, die Kombination eines Verbrennungsmotors mit einem Elektromotor.
Gegenüber der Vorgänger-Baureihe kennzeichnen optimierte Synergien zwischen
Verbrennungs- und Elektromotor und ein verbessertes Antriebsmanagement, bei dem jetzt der
Elektromotor (ein Drehstrom-Synchronmotor) als Hauptantriebsquelle fungiert, den
Fortschritt des Systems. Der Elektromotor unterstützt den Benzinmotor beim Beschleunigen
und übernimmt den alleinigen Antrieb des Fahrzeug unter verschiedenen
Betriebsbedingungen, sofern die verbleibende Batteriekapazität des Akkumulators
ausreicht, den Elektromotor anzutreiben. Dann schaltet sich der Verbrennungsmotor
vollständig ab. Das HDS-System steuert nicht nur den Hybridantrieb, sondern bindet auch
die elektronisch gesteuerte Bremsanlage (ECB) und die Fahrdynamik-Programme mit ein.

Der für den neuen Prius überarbeitete
1,5-Liter-Benzinmotor mit stufenlos variabler Ventilsteuerung (VVT-i) stammt schon aus dem
ersten Prius und ist speziell für den Einsatz in Hybridsystemen entwickelt worden. Er
leistet 78 PS, der Elektromotor 68 PS. Zusammen (nicht addiert) leisten die beiden Motoren
113 PS und das entspricht in etwa der gefühlten Leistung im
Gasfuß. Hier ersetzt übrigens ein elektronisches Gaspedal den
konventionellen Gaszug. Die Drehmomentkurve des Verbrennungsmotors verläuft gleichmäßig
flach, ihr Maximum erreicht sie mit 115 Nm bei 4.000 U/min., der Elektromotor steuert bis
1.200 U/min. gute 400 Nm bei, danach fällt diese Kurve allerdings steil ab. Gleiches gilt
dann auch für das Gesamt-Drehmomentmaximum, das von 0 bis 22 km/h in Höhe von mächtigen
473 Nm zur Verfügung steht, dann aber rapide abfällt, so dass bei Tempo 120 knappe 180
Nm, bei Tempo 150 etwa 140 Nm zur Verfügung stehen. Gespeist wird der Elektromotor vom
Generator (der auch als Anlasser fungiert) und/oder von der Hybridbatterie. Die
Hybridbatterie (Akkumulator) wird während des Fahrbetriebes entweder vom Generator oder
vom Elektromotor (durch regenerative Bremsenergie) gespeist. Antritt, Durchzugsvermögen
und Leistungsentfaltung sind gut und angemessen für ein Fahrzeug dieser Größe; der
Prius bringt mit seinen 4,45 m Karosserielänge immerhin fast 1,4 t Leergewicht auf die
Waage. Dank Energierückgewinnung beim Bremsen und Verzögern (Schiebebetrieb/Motorbremse)
lädt der Elektromotor (fungiert jetzt als Generator) die Batterie wieder auf
(regeneratives Bremssystem).
Die außergewöhnliche Laufruhe des
Verbrennungsmotors harmoniert gut mit dem
ruckfreien Anfahren und der gleichmäßigen Beschleunigung, die ihrerseits dem
hervorragend abgestimmten stufenlosen Automatikgetriebe zu verdanken sind. Das stufenlose
Automatikgetriebe ist speziell für den Einsatz im Hybridbetrieb ausgelegt und vernetzt
Verbrennungsmotor, Elektromotor und Generator. Es leitet und verteilt je nach
Fahrbedingungen die Energieströme auf die Antriebsachse und/oder zur Speicherung in die
Hybridbatterie. Ziel des Systems ist der höchste erzielbare Wirkungsgrad des
Gesamtsystems. Der shift-by-wire-Schalthebel (E-Shift) fürs Automatikgetriebe
sitzt im Armaturenbrett unter der Parktaste und arbeitet von aller Mechanik entkoppelt und
geräuschlos. Eine Anzeige im Cockpit informiert über die eingelegte Schaltstufe. Reiner
Elektrobetrieb ist zum Beispiel innerorts bei bemäßigter Geschwindigkeit und
ausreichenden Batteriereserven möglich. Dabei schaltet sich der Verbrennungsmotor
vollkommen ab. Er wird erneut gestartet, wenn er für mehr Beschleunigung, höheres
Tempo oder einfach zu schwacher Batterie benötigt wird.

Für die
Beschleunigung von Null auf 100 km/h braucht der Prius knappe 10,9 Sekunden, seine
Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 170 km/h. Er ist kein Renner, schwimmt aber
überall zügig mit. Der Tank hat mit 45 Litern Fassungsvermögen gerade Kleinwagen-Maße.
Allerdings ist damit die Reichweite schon immens: Gute 1.000 km sind damit außerorts
durchaus möglich. Die ausgefeilte Aerodynamik (cW-Wert 0,26) und die
rollwiderstandsoptimierten Reifen tragen natürlich auch zur Kraftstoffökonomie bei. Den
Verbrauch gibt Toyota mit 5 Litern Superbenzin innerorts, 4,2 Litern außerorts und 4,3
Litern im gemischten Verbrauch nach EU-Norm an. Der Motor unterbietet die Abgasnorm EU4
mehr als deutlich und erfüllt damit wahrscheinlich EU5. Der Prius ist als
Fünf-Liter-Auto eingestuft, andere Fahrzeuge mit Einstufung als Fünf-Liter-Auto sind ...
Kleinstwagen von der Größe eines Toyota Aygo! (Ergänzung
vom 17.09.2008: Die CO2-Emissionen liegen bei 104 g/km, der Aygo
emittiert 108 g/km.)
Das
stufenlose Automatikgetriebe leitet die Motorkräfte auf die Vorderachse. Tadellos ist der
Geradeauslauf des Prius, hervorragend seine Spurstabilität, gefühlvoll und auch um die
Mittellage gut ansprechend seine Lenkung. Die Lenkung, eine Elektrische Servolenkung EPS,
ist mit dem Elektronischen Stabilitätsprogramm VSC+ vernetzt. Das erweitert die
Eingriffsmöglichkeiten des ESP, die sich bislang auf Räder, Bremsen und Antrieb
beschränkt hatten, im Notfall auch auf die Lenkung. Das Fahrwerk die
Vorderachskonstruktion stammt aus dem Avensis, Hinterachse aus dem Corolla vereint
Fahrstabilität und Fahrkomfort mit einer guten Portion Fahrspaß, Nick- und
Wankbewegungen sind der Karosserie auf ein Mindestmaß reduziert. Insgesamt ist der Prius
eher straffer geraten, kleine Unebenheiten bügelt das Fahrwerk aber locker glatt.
Satt liegt
der Prius auf der Straße, solide und neutral ist sein Fahrverhalten. Sehr angenehm zum
Rangieren ist sein kleiner Wendekreis. Sicher
und spurtreu geht er auch in schnelle Kurven, minimales Untersteuern kündigt das Nahen
des Grenzbereichs an. Sicher und unspektakulär meistert er auch plötzliche Spurwechsel
und Ausweichmanöver sowie einen flott gefahrenen Slalom. Wen es doch zu doll (oder eher
zu flott) in die Kurven treibt, der wird vom serienmäßigen ESP (heißt hier VSC+) etwas
eingebremst, um die Spurstabilität zu erhalten und die Tendenz zum Untersteuern zu
mindern.
Serienmäßig
steht der Prius auf 16-Zoll-Leichtmetallräder mit 195/55er Leichtlaufreifen. In diesem
Hochtechnologie-Träger ist brake-by-wire angesagt, weil die Elektronik viel
schneller und präziser auf Befehle reagieren kann als die althergebrachte Mechanik: Das
elektronisch gesteuerte Bremssystem (ECB) integriert die elektro-hydraulische Bremsanlage
und elektronische Fahrhilfen wie ABS, elektronische geregelte Bremskraftverteilung (EBD)
und Bremsassistent sowie eine Antriebsschlupfregelung und die weiterentwickelte
Elektronische Stabilitätskontrolle VSC+ mit dem regenerativen Bremssystem, welches
Bremsenergie in Batteriekapazität umwandelt. Die Bremsen (Scheibenbremsen rundum, vorne
innenbelüftet) sprechen gut an und verzögern gut dosierbar und im Notfall sehr schnell.
Die Handbremse oder vielmehr die (hier elektro-hydraulische)
Feststellbremse, wie sie eigentlich heißen sollte wird mit dem Fuß betätigt und
mit einem erneuten Tritt auf das (neben der normalen Bremse zweite) Bremspedal wieder
gelöst.
Die
hochmoderne Sicherheitskarosserie mit Sicherheitsfahrgastzelle, Aufprallenergie
absorbierenden Längs- und Querträgern, Flankenschutzrohren und Seitenaufprallschutz in
den Türen sowie zusätzlichen Energie absorbierenden Materialien in der
Innenraumverkleidung, umfassende und modernste Rückhaltesysteme mit Kopfstützen und
Drei-Punkt-Gurten auf allen Plätzen, aktiven Kopfstützen vorne (WIL-System Whiplash
Injury Lessening), zweistufig auslösenden Frontairbags und Seitenairbags vorne,
Kopf-Schulter-Airbags hinten sowie Isofix-Kindersitzvorrüstungen auf den Außenplätzen
hinten dienen dem Schutz der Passagiere. Der Prius erhielt im EuroNCAP für den
Insassenschutz die Höchstwertung von fünf Sternen zuerkannt. Er verfügt über ein
Notlaufrad anstelle eines Reserverades.
Ab 23.900
Euro steht der Prius in den Preislisten der Händler, in der sehr umfangreichen
Grundausstattung Sol. Die höhere Executive-Ausstattung ist ab 25.400 Euro zu haben. Als
Sonderausstattung können ab Werk eine Mica-/Metallic-Lackierung, die Sonderlackierung
Onyxschwarz und ein DVD-Navigationssystem geordert werden.
Toyota gibt
drei Jahre Garantie auf das Neufahrzeug (bis 100.000 km), acht Jahre auf die
Hybridkomponenten (inkl. HV-Batterie, bis 160.000 km), drei Jahre auf den Lack sowie 12
Jahre auf die Karosserie gegen Durchrostung. Während der Neuwagen-Garantie-Zeit läuft
auch der fast europaweite Mobil-Service (Toyota Eurocare). Zum Service muss der Prius alle
30.000 km (nach maximal zwei Jahren), ein Zwischencheck mit Ölwechsel ist nach 15.000 km
(oder einmal im Jahr) fällig. Die Versicherungen stufen das Modell in die Typklassen 17 /
18 / 26 (KH / VK / TK nach der neuen Struktur in der Fahrzeugversicherung: VK 18,
TK 17) ein.
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